KI-Trainings für Fachbereiche und Führungskräfte.
Kein Vortrag über KI, sondern Arbeiten mit KI: an euren echten Aufgaben, mit euren echten Dokumenten. Gedacht für Fachbereiche und Führungskräfte, ausdrücklich nicht für Entwickler.
Warum die meisten KI-Schulungen nichts ändern
Der übliche Ablauf: ein Vormittag Vortrag, ein paar beeindruckende Demos, allgemeine Beispiele aus einer fremden Branche. Danach gehen alle zurück an den Platz und machen weiter wie vorher, weil niemand die Brücke von der Demo zur eigenen Aufgabe gebaut hat.
Der Unterschied liegt nicht am Werkzeug, sondern am Material. Wer im Training an seinem eigenen Angebot, seiner eigenen Mail und seinem eigenen Protokoll arbeitet, geht mit etwas raus, das am nächsten Tag noch stimmt. Deshalb bringt ihr die Aufgaben mit, und wir arbeiten daran — nicht an Beispieldaten.
Für wen das gedacht ist
Für die Leute, die den ganzen Tag mit Text, Dokumenten und Entscheidungen arbeiten: Sachbearbeitung, Assistenz, Vertrieb, Projektleitung, Geschäftsführung. Also für die Mehrheit eines Betriebs, nicht für die IT.
Entwicklerinnen und Entwickler sind ausdrücklich nicht die Zielgruppe. Nicht weil sie nichts lernen könnten, sondern weil sie ein anderes Training bräuchten — und weil gemischte Gruppen dazu führen, dass die eine Hälfte sich langweilt, während die andere abgehängt wird.
- Workshops für Fachbereiche, Assistenz und Führung
- Übungen an euren eigenen Aufgaben statt an Beispieldaten
- Klare Regeln, was rein darf und was nicht
- Begleitung, bis es im Arbeitsalltag hängen bleibt
Wie ein Termin abläuft
Ein Durchgang dauert einen halben bis einen ganzen Tag, je nachdem, wie viel eigenes Material mitkommt. Der Vortragsanteil ist bewusst klein: eine knappe Einordnung, was diese Werkzeuge tatsächlich können und wo sie zuverlässig danebenliegen — genug, um Erwartungen geradezurücken, ohne den Vormittag zu verbrauchen.
Der Rest ist Arbeit am eigenen Fall. Jede und jeder bringt zwei, drei wiederkehrende Aufgaben mit: das Angebot, das jede Woche ähnlich aussieht, die Protokolle, die niemand gern schreibt, den Wust an Anfragen, der sortiert werden muss. Daran wird geübt, und zwar so lange, bis das Ergebnis gut genug für den echten Gebrauch ist — nicht nur bis die Demo funktioniert hat.
Am Ende steht eine kurze, gemeinsam geschriebene Seite: was sich gelohnt hat, was nicht, und die Datenregeln aus dem Abschnitt oben. Die hängt danach im Team und ist der eigentliche Ertrag des Tages.
Regeln, bevor es zur Gewohnheit wird
Die wichtigste halbe Stunde eines Trainings ist die über Daten. Was darf in ein Werkzeug eingegeben werden, das außerhalb des Hauses läuft? Was auf keinen Fall? Woran erkennt man den Unterschied im Alltag, ohne jedes Mal jemanden fragen zu müssen?
Ohne diese Regeln passiert eines von zwei Dingen: Entweder benutzt niemand die Werkzeuge, weil alle Angst haben, etwas falsch zu machen. Oder alle benutzen sie und niemand denkt darüber nach. Beides ist schlechter als eine klare, im Team abgestimmte Linie, die man auf eine Seite schreiben kann.
Damit es nicht beim Aha-Moment bleibt
Nach dem Workshop ist der Punkt, an dem das meiste verloren geht. Es hilft, wenn ein paar Wochen später jemand nachfasst: Was ist wirklich in den Alltag übergegangen? Wo hakt es? Welche Aufgabe hat sich als lohnender Kandidat entpuppt, an die im Training niemand gedacht hat?
Häufig fällt in dieser zweiten Runde auf, dass ein Teil dessen, was jetzt jeden Tag von Hand mit einem KI-Werkzeug gemacht wird, sich einmal sauber automatisieren ließe. Dann wird aus dem Training ein Automatisierungsthema — und umgekehrt.
Fragen dazu
Wie groß darf die Gruppe sein?
Klein genug, dass jeder an der eigenen Aufgabe arbeiten kann und ich bei allen einmal danebensitze. In der Praxis heißt das eher acht bis zwölf Personen als dreißig. Bei größeren Belegschaften sind mehrere Durchgänge sinnvoller als ein großer Termin.
Braucht ihr dafür Vorkenntnisse?
Nein. Wer eine E-Mail schreiben kann, kann mitmachen. Vorkenntnisse helfen beim Tempo, sind aber keine Voraussetzung — und Skepsis gegenüber dem Thema ist im Raum ausdrücklich willkommen.
Findet das bei uns vor Ort statt?
In und um Hamburg gerne vor Ort, sonst remote. Vor Ort ist für die erste Runde meist besser, weil ich dabei nebenbei sehe, wie tatsächlich gearbeitet wird.
Die anderen Bereiche
Die meisten Projekte berühren mehr als einen davon.
- Softwareentwicklung und Individualsoftware aus HamburgIndividuelle Web-Anwendungen, APIs und Legacy-Modernisierung von einem freiberuflichen Software-Entwickler aus Hamburg — inklusive Beratung, die auch mal vom Neubau abrät.
- Prozessanalyse und Automatisierung für Mittelstand und HandwerkAbläufe aufnehmen, Engpässe beziffern, wiederkehrende Arbeit automatisieren: Prozessautomatisierung und Systemintegration für Mittelstand und Handwerk, aus Hamburg.
- Claude-Skills und MCP-Server-EntwicklungEntwicklung von Claude Skills und MCP-Servern: wiederkehrende Aufgaben und Formate dauerhaft an eine KI übergeben und interne Systeme sicher anbindbar machen.
Klingt nach eurem Problem?
Ein halbstündiges Gespräch, unverbindlich. Am Ende weißt du, ob sich das lohnt — auch wenn die Antwort "eher nicht" lautet.