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JAMI IT

Softwareentwicklung und Individualsoftware aus Hamburg.

Individuelle Anwendungen von der ersten Skizze bis zum laufenden Betrieb — und ehrliche Beratung zu dem, was ihr schon habt. Wenn sich Bestehendes retten lässt, sage ich das, statt eine Neuentwicklung zu verkaufen.

Wann sich Individualsoftware überhaupt lohnt

Die meisten Aufgaben löst Standardsoftware besser und billiger, als ich es könnte. Ein Warenwirtschaftssystem neu zu bauen, weil das gekaufte an zwei Stellen klemmt, ist ein teurer Fehler — deshalb fängt jedes Gespräch mit der Frage an, ob überhaupt gebaut werden muss.

Lohnend ist Eigenentwicklung dort, wo euer Ablauf sich wirklich von allen anderen unterscheidet: meist genau da, wo euer Geld verdient wird, oder in der Lücke zwischen zwei Systemen, die jemand mit Copy-und-Paste überbrückt.

Was ich baue

Der Schwerpunkt liegt auf Software, die intern läuft: selten schön, aber täglich im Einsatz.

  • Web-Anwendungen, interne Werkzeuge und Portale
  • APIs und Schnittstellen zwischen euren Systemen
  • Architektur-Beratung, Code-Reviews, zweite Meinung
  • Bestehendes modernisieren statt teuer neu bauen
  • Tests, Dokumentation und ein Deployment, das ihr selbst bedient

Legacy-Modernisierung: erst prüfen, dann urteilen

Ein System, das zehn Jahre läuft, hat zehn Jahre Sonderfälle gelernt, die in keiner Anforderungsliste stehen. Ein Neubau entdeckt sie einzeln wieder, im Betrieb. Deshalb schaue ich erst, was wirklich weh tut — meist nicht der Kern, sondern die Ränder: eine veraltete Bibliothek, fehlende Tests, ein Deployment, das nur einer beherrscht. Das lässt sich in Etappen geraderücken.

Ist der Neubau trotzdem richtig, sage ich das mit Begründung — und mit einem Weg, der euch nicht zwei Jahre stilllegt.

Wie das abläuft

Alle ein bis zwei Wochen gibt es etwas Fertiges zum Anfassen: je früher ihr etwas benutzt, desto früher fällt auf, wenn wir eine Anforderung unterschiedlich verstanden haben.

Dazu automatisierte Tests um die Stellen, die beim Kaputtgehen weh tun, Deployments auf Knopfdruck und Dokumentation von Anfang an — dieselbe Arbeitsweise wie im Konzern, nur schneller erledigt.

Was ihr am Ende habt

Der Code gehört euch, dazu Dokumentation und eine Übergabe, mit der euer Team oder ein anderer Dienstleister weiterarbeiten kann. Das ist das Ziel: dass ihr ohne mich weiterkommt. Abhängigkeit vom Entwickler ist für euch ein Risiko und für mich kein gutes Geschäft.

Fragen dazu

Arbeitest du auch an bestehenden Projekten?

Ja, sogar häufiger als an komplett neuen. Am Anfang steht dann eine ehrliche Bestandsaufnahme: was läuft, was hängt an einer einzelnen Person, was ist ein echtes Risiko. Diese Einschätzung bekommst du auch dann, wenn wir danach nicht zusammenarbeiten.

Mit welchen Technologien arbeitest du?

Schwerpunkt ist Angular im Frontend und .NET im Backend — damit arbeite ich täglich, auch im Konzernumfeld. Dazu kommen TypeScript und Node-basierte Backends, die üblichen Datenbanken und Cloud-Dienste. Die Technologiewahl richtet sich am Ende aber nach dem, was ihr schon betreibt und wartet — nicht danach, was ich am liebsten mag.

Was kostet eine individuelle Anwendung?

Das hängt zu sehr vom Umfang ab, um es hier seriös zu beziffern. Kleine, klar umrissene Sachen rechne ich nach Aufwand ab, größere Projekte auf Wunsch zum Festpreis — dann aber erst nach einer Analysephase, weil ein Festpreis ohne verstandenen Umfang für beide Seiten eine Wette ist.

Klingt nach eurem Problem?

Ein halbstündiges Gespräch, unverbindlich. Am Ende weißt du, ob sich das lohnt — auch wenn die Antwort "eher nicht" lautet.

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