Softwareentwicklung & KI · HamburgKI und Software für die Arbeit,die niemand vermissen wird.
Damit arbeiten heute Unternehmen jeder Größe — nicht, um Menschen zu ersetzen, sondern um ihnen die Fleißarbeit abzunehmen. Maßgeschneidert für deine Abläufe ist das nur ein Erstgespräch entfernt.
Hamburg und remote. Deutsch oder Englisch, vor Ort oder aus der Ferne — vom Betrieb mit zehn Leuten bis zum Konzern.
Leistungen: Software, Automatisierung und KI
Vier Bereiche, in denen ich arbeite. Die meisten Projekte berühren mehr als einen.
- Software
Software-Beratung & Entwicklung
Individuelle Anwendungen von der ersten Skizze bis zum laufenden Betrieb — und eine ehrliche Einschätzung zu dem, was ihr schon habt. Wenn sich das Bestehende retten lässt, sage ich das, statt euch eine Neuentwicklung zu verkaufen.
Mehr dazu- Web-Anwendungen, interne Werkzeuge und Portale
- APIs und Schnittstellen zwischen euren Systemen
- Architektur-Beratung, Code-Reviews, zweite Meinung
- Bestehendes modernisieren statt teuer neu bauen
- Tests, Dokumentation und ein Deployment, das ihr selbst bedient
- Automatisierung
Automatisierung & KI-Integration
Erst schaue ich mir an, wie bei euch tatsächlich gearbeitet wird — mit den Leuten, die es täglich machen. Danach fällt die Arbeit weg, die jeden Tag anfällt und niemanden weiterbringt: Daten übertragen, Dokumente zusammenklicken, Anfragen vorsortieren.
Mehr dazu- Abläufe aufnehmen, Engpässe benennen, Aufwand und Nutzen beziffern
- Wiederkehrende Aufgaben automatisieren, vom Angebot bis zur Rechnung
- Bestehende Systeme verbinden: CRM, Warenwirtschaft, E-Mail, Ablage
- KI in die Software integrieren, die ihr schon habt — statt in noch ein Tool
- Training
KI-Trainings für dein Team
Kein Vortrag über KI, sondern Arbeiten mit KI: an euren echten Aufgaben, mit euren echten Dokumenten. Gedacht für Fachbereiche und Führungskräfte, ausdrücklich nicht für Entwickler.
Mehr dazu- Workshops für Fachbereiche, Assistenz und Führung
- Übungen an euren eigenen Aufgaben statt an Beispieldaten
- Klare Regeln, was rein darf und was nicht
- Begleitung, bis es im Arbeitsalltag hängen bleibt
- Claude Skills
Claude-Skills & MCP-Entwicklung
Ein Claude-Skill ist eine Fähigkeit, die ihr einer KI dauerhaft beibringt: euer Angebotsformat, eure Prüfschritte, euer Tonfall — einmal sauber definiert, danach jedes Mal gleich. Das Feld ist neu, und bisher bietet das kaum jemand an. Ich baue solche Skills und die MCP-Server, über die sie an eure Systeme kommen.
Mehr dazu- Claude Skills für eure wiederkehrenden Aufgaben und Formate
- MCP-Server: interne Systeme und Daten sicher für KI erreichbar machen
- Plugins und Bindings in eure bestehende Software
- Betrieb, Versionierung und Rechte — damit es nicht beim Prototyp bleibt
Nicht sicher, was du brauchst?
Dann fangen wir genau da an. Du musst nicht wissen, ob die Antwort Software, Automatisierung oder ein Training ist — das finden wir im Gespräch heraus. Ich arbeite an allem rund um Software und KI. Und wenn ich der Falsche für die Aufgabe bin, sage ich dir das auch.
Oder erst mal lesen: KI im Unternehmen einführen — der LeitfadenDieselbe Arbeit, zweimal verdrahtet
Die Arbeit bleibt bei euch. Was wegfällt, ist das Abtippen, Weiterleiten und Nachschauen.
Zwei Darstellungen desselben Arbeitsablaufs. Links: eine Person ist von Hand mit fünf einzelnen Programmen verbunden, die Verbindungen kreuzen sich. Rechts: dieselbe Person übergibt einmal an eine Automatisierung, die dieselben fünf Programme geordnet ansteuert. Das Ergebnis ist in beiden Fällen dasselbe.
Heute: Jedes Programm hängt an einer Person. Fünf Werkzeuge, fünf Handgriffe, jeden Tag.
Mit Automatisierung: Eine Übergabe. Die Programme reden miteinander, die Person entscheidet nur noch.
KI ersetzt keine Menschen.
Sie verstärkt sie.
Die Person am Schreibtisch ist auf beiden Seiten dieselbe und trifft weiter dieselben Entscheidungen. Was sich ändert, ist, womit sie ihren Tag verbringt.
So läuft ein Projekt ab
Von der ersten Frage bis zu dem Punkt, an dem ihr mich nicht mehr braucht — nach denselben Standards, mit denen ich bei Tesla arbeite. Nur ohne den Apparat drumherum.
01 — Analyse
Egal wie groß das Projekt
- Code-Reviews statt Alleingang
- Automatisierte Tests, wo es weh tut
- Deployments per Knopfdruck, nicht von Hand
- Dokumentation von Anfang an, nicht am Ende
- 1
Analyse
Ich schaue mir an, wie bei euch tatsächlich gearbeitet wird — mit den Leuten, die es täglich machen. Danach wissen wir beide, wo die Zeit hingeht.
- 2
Konzept
Du bekommst einen Plan mit Preis: was gebaut wird, womit, in welcher Reihenfolge und was es bringen soll. Wenn sich das nicht rechnet, sage ich das.
- 3
Umsetzung
Alle ein bis zwei Wochen gibt es etwas Fertiges zum Anfassen. Ich schreibe Tests für das, was weh tut, wenn es bricht — kein monatelanges Warten auf ein großes Release, an dem dann die Hälfte nicht passt.
- 4
Integration
Die Lösung wird an eure bestehenden Programme angeschlossen und läuft da, wo ihr ohnehin arbeitet — nicht in einem weiteren Tab, den niemand öffnet.
- 5
Übergabe
Der Code gehört euch, samt Dokumentation und Einweisung. Ihr sollt den Betrieb ohne mich schaffen — oder ihn jemand anderem geben können, ohne bei null anzufangen. Ich bleibe erreichbar, wenn ihr mich braucht.
Tareq Jami — Software-Entwickler aus Hamburg

Ich bin Tareq Jami, Software-Entwickler aus Hamburg. Seit 2019 baue ich Web-Plattformen, interne Werkzeuge und Schnittstellen — für Konzerne genauso wie für Betriebe mit dreißig Leuten. Zurzeit arbeite ich als Lead Frontend Engineer bei Tesla; mein Spezialgebiet ist Angular. Nebenbei entwickle ich ng-openapi, ein Open-Source-Werkzeug, das Angular-Teams weltweit den Code für ihre Schnittstellen automatisch erzeugt.
Was ich in all den Jahren gelernt habe: Die meiste Zeit geht nicht bei der schwierigen Arbeit verloren, sondern zwischen den Programmen — beim Abtippen, Weiterleiten und Nachschauen. Genau da setzt Jami IT an. Ich verkaufe keine KI. Ich bin Entwickler, und KI ist eines meiner Werkzeuge — manchmal das richtige, oft tut es sauber gebaute Software besser.
Passt gut
- Handwerksbetrieb, Mittelstand oder Konzern — ich habe für alle drei gebaut
- Teams, die schon ahnen, wo es hakt — oder es herausfinden wollen
- Der Wunsch, am Ende nicht von mir abhängig zu sein
- Bereitschaft, Abläufe auch mal zu ändern statt nur zu digitalisieren
Passt eher nicht
- Reine Arbeitnehmerüberlassung oder Vermittlung
- KI, weil es KI sein soll — ohne dass jemand sagen kann, wozu
- KI als Vorgabe, wenn normale Software die bessere Antwort wäre
- Projekte, die gestern fertig sein sollten
Häufige Fragen zu Software und KI
Das, was im Erstgespräch fast immer als Erstes kommt — hier schon mal beantwortet.
Was kostet das?
Das kommt darauf an, was gebaut werden soll — eine Pauschale nenne ich dir deshalb nicht, bevor ich deine Abläufe gesehen habe. Nach dem Erstgespräch bekommst du einen Plan mit Preis: was ich mache, in welcher Reihenfolge, und was am Ende dabei herauskommen soll. Kleines rechne ich nach Aufwand ab, klar umrissene Projekte auf Wunsch zum Festpreis.
Müssen wir schon wissen, was wir wollen?
Nein. Es reicht, wenn ihr merkt, dass etwas jeden Tag zu lange dauert. Ob die Antwort dann Software, Automatisierung oder ein Training heißt, finden wir gemeinsam heraus — das ist der erste Schritt im Projekt und nicht eure Hausaufgabe davor.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Von einem halben Tag bis zu mehreren Monaten. Ein Team-Workshop ist an einem Tag durch, eine erste Automatisierung läuft oft nach zwei bis drei Wochen, eine komplette Anwendung braucht länger. So oder so bekommt ihr alle ein bis zwei Wochen etwas Fertiges zu sehen — statt monatelanger Funkstille.
Arbeitest du vor Ort oder remote?
Beides. In Hamburg und Umgebung komme ich gern vorbei, gerade für die Analyse und für Workshops — da hilft es, den Leuten bei der Arbeit über die Schulter zu schauen. Alles andere klappt remote genauso gut. Auf Deutsch oder Englisch.
Was passiert mit unseren Daten, wenn KI im Spiel ist?
Das klären wir, bevor irgendetwas gebaut wird: welche Daten das Haus verlassen dürfen, welche nicht, und welche Modelle oder Hosting-Varianten damit überhaupt in Frage kommen. Wenn nichts raus darf, ist das eine Anforderung wie jede andere — und kein Grund, das Projekt zu beerdigen.
Was ist ein Claude Skill?
Eine Fähigkeit, die ihr einer KI dauerhaft beibringt, statt sie jedes Mal neu zu erklären: euer Angebotsformat, eure Prüfschritte, euer Tonfall. Einmal sauber festgehalten, läuft es danach jedes Mal gleich ab. Über MCP-Server kommt die KI zusätzlich an eure eigenen Systeme heran — kontrolliert und nachvollziehbar.
Sind wir danach von dir abhängig?
Genau das soll nicht passieren. Der Code gehört euch, mit Dokumentation und Einweisung, und das Deployment bedient ihr selbst. Ihr sollt den Betrieb ohne mich hinbekommen — oder das Ganze jemand anderem geben können, ohne dass der bei null anfängt.
Kontakt: Erstgespräch anfragen
Der schnellste Weg ist ein unverbindliches Erstgespräch. Dreißig Minuten über das, was gerade hakt — eine Anwendung, die niemand mehr anfassen will, ein Ablauf, der jeden Tag Stunden frisst. Danach weißt du, ob sich Software, Automatisierung oder beides bei dir lohnt. Auch wenn die Antwort „eher nicht" lautet.
- Antwort
- Innerhalb eines Werktags, von mir persönlich.
- Dann
- Ein kurzes Gespräch per Telefon oder Video. Kein Verkaufstermin.
- Sprachen
- Deutsch und Englisch.